Archiv für die Kategorie: “Work”

Wir lieeeeben esssss mein Sssschatzzzz, jawohl :-)

Das kam heute per Post – meine Kauni in Magenta!

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Nun, ja es ist sehr – pink :-) Ich hab wohl das NEON in der Verkaufsbeschreibung nicht ernst genug genommen *rofl*

Nebenbei – Kommentar von Kruemis Mama (der Verkäuferin), nachdem ich die “alles gut angekommen” mail abgesendet hatte: “die leuchtet sogar im Dunkeln…..*ggg*”

Ja, tut sie, mein Schatzzzzz… :-)

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Und sehr – wollig :-) Super soft flausch weischgeschpült halt nicht. Riecht noch ein bisschen nach Schaf, also nicht chemisch totbehandelt. Wobei mir ein Rätsel ist, wie man das bei DIESER Farbe schafft, aber sei´s drum.

Mir gefällts. Und ich weiss auch schon, was ich draus mache, nämlich den Feather & Fan Shawl von Seite 56 aus “A Gathering of Lace”.

Ausserdem war heute Glückstag – konnte etwas früher von der Arbeit nach Hause (was mir auch den Umweg über die Post zum Pakete abholen ermöglichte). Und da wartete noch ein Päckchen auf mich: Goodies aus diversen Ländern

  • Schweizer Trinkschokolade Caotina in Probierpackungen noir/zartbitter, Vollmilch und Weisse Schokolade
  • Früchtetees von Celestial Seasonings: True Blueberry, Tropic of Strawberry und noch einen Probierpack mit mehreren Sorten. Ja, ich weiss, das Zeug kommt nicht gerade von um die Ecke und die Transportwege sind alles andere als ökologisch – aber da ich keine Fernreisen mache, die offenbar inzwischen zum Standard gehören, denke ich, bis ich mein und das Reisegepäckgewicht in Tees aufgewogen habe, das dauert… da kann ich noch viel Tee trinken :-)
  • und – aus Norwegen, der “Schweiz des Nordens”: Geitost

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Ã?bersetzt heisst das einfach “Ziegenkäse”, aber das triffts nicht ganz – man macht es aus Molke, mit Ziegen- und Kuhmilch und Sahne (bei viel Sahne gibt das Flotemysost) und kocht das ganze, bis der Zucker karamelisiert und durch den Wasserverlust ein halbfester Schnittkäse , auch Braunkäse genannt, entstanden ist – Käsekaramell wäre eine treffende Bezeichnung.

In seinem Heimatland ist das Zeug der Renner – mit mehr oder weniger Ziegenmilch, in streichfähig oder halbfest, mit mehr Zucker oder weniger Fett… es gibt fast alle Varianten. Versuche, Schokogeschmack oder Nüsse hinzuzufügen, waren allerdings wenig erfolgreich – Norweger scheinen eher konservativ, was ihren heissgeliebten Geitost angeht. Ausserdem noch eine halbwegs gesunde Leckerei – viel Kalzium und andere Mineralstoffe, jede Menge Vitamin B, keine zugesetzten Aroma-, Konservierungs- oder sonstige Stoffe.

Urlaubserinnerung an Norwegen… das Zeug ist dort so weit verbreitet wie bei uns Nutella. Zumindest gabs das in jeder Jugendherberge, die ich dort frequentiert habe :-)

So, und jetzt geh ich mir ein Knäckebrot mit Geitost machen und Kauni Wolle wickeln!

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Ein wenig Make Up für meinen Twingo.

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Oh – juhuuu :-) – die Detailbilder funktionieren tatsächlich wieder, also draufklicken und Bilder in gross sehen – Vogelschiss und Pollenschicht bitte ignorieren.

Kokett, nicht wahr?
en detail:

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Bei einem gewissen bekannten Online-Versteigerungshaus für knapp 5 Euro erstanden inkl. Versand – die Twingo Wimpern zum Aufkleben :-)
Die allgemeinen Optik werde ich demnächst mit einem Ausflug in die Waschstrasse nachbessern – wenn es hoffentlich bald regnet und nicht mehr alle Staub- und Blütenpollenpartikel auf den Oberflächen kleben bleiben.

Das gibt dann den nächsten Eintrag in www.verbrauchsrechner.de.

Eine Seite, in der man komfortabel Benzinverbrauch und sonstiges für´s “Heiligs Blechle” nachhalten kann. Ich fang jetzt damit an und wenn man alle Kosten so geballt aufgelistet sieht, ist das definitiv nichts für schwache Nerven, kann ich nur sagen…

Zumindest fahre ich seit neuestem nicht mehr 2 x 33 km am Tag mit dem Auto zur Arbeit, sondern nur noch 2 x 3,5 km oder 2 x 8,5 km – kommt drauf an, welche Haltestelle der öffentlichen Verkehrsmittel sich langfristig als komfortabler erweisen wird. Das gesparte Spritgeld wird allerdings nahtlos für die Monatskarte draufgehen, seufz.

Zumindest die weniger Stau-strapazierten Nerven und der geringere Auto-Verschleiss bleiben mir erhalten :-)

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Heute bin ich arbeitslos – sozusagen. Meinen letzten Job habe ich per gestern, 30.04.07, gekündigt und der neue Vertrag läuft ab 02.05.07, also morgen. Nach den neuesten Zahlen, sind jetzt knapp unter 4 Millionen Menschen arbeitslos (gemeldet). Letztes Jahr um diese Zeit waren es knapp über 5 Millionen. Es tut sich was. Und ich bin sehr gespannt auf morgen :-)

Da man bei soviel Sonne nicht NUR in selbiger sitzen kann, habe ich in meinen Wollvorräten gegraben – und das hier zu Tage gebracht:

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4 Knäuel Brazilia Gold Lame – huh? Maschenprobe mit Nadel 6 kommt ganz gut. Aber was mach ich draus? Irgendwelche Vorschläge und Ideen??! Bei der geringen Menge wäre es wohl gut, es mit anderen Garnen zu kombinieren.

Vielleicht damit?

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350 gr Sari Silk – recycelte getragene indische Saris aus Seide, in feine Streifen gerissen und zu einem Garn versponnen. Nadelprobe ebenfalls mit Nadel 6 aber das könnte eine Winzigkeit zu fest sein. Ideen? Vorschläge? Irgendwo im Netz gibt es eine Anleitung für eine Tasche aus diesem Garn aber ich hätte glaub ich lieber etwas zum am Körper tragen.

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In der S-Bahn auf dem Rückweg vom Vorstellungsgespräch – gut gelaufen – hatte ich den Beginn eines Shawls dabei – klein genug um für die Dauer des Gesprächs unauffällig in der Tasche zu verschwinden.

Irgendwann stieg ein Junge (vielleicht so 9 oder 10 Jahre alt) ein und setzte sich neben mich. Schaute interessiert und dann kamen die Fragen:

“Was machen Sie da?”

“Für wen?”

“Wann haben Sie das gelernt?”

“Haben Sie schon mal was fertig gemacht?”

“Haben Sie schon mal eine Decke gestrickt?”

“Wie lange braucht man für sowas?”

Und so weiter… (Zeitbedarf und grosse Projekte faszinierten ihn offenbar besonders.)
Er stieg dann 2 Stationen vor mir aus, sagte “Tschüss”, warf noch einen Blick auf das Strickzeug meinte: “Das ist cool!”

Bei dem Kommentar war ich dann einfach nur platt.

Boah ey.

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Was Euch da so unschuldig-putzig aus grossen Kulleraugen ansieht, ist ein RHINOVIRUS, vulgo: SCHNUPFEN, ERKÃ?LTUNG genannt. Na gut, in mehrfach millionenfacher Vergrösserung… und mich hat er diesmal seit inzwischen 4 Tagen platt gemacht. Von wegen unschuldig…

Seit einigen Jahren kann man nämlich kuschelig-putzige Bekanntschaft machen mit den Geisseln der Menschheit – also Ebola, HIV, Grippe, Pest (Schwarzer Tod), Typhus, Malaria, Tollwut, Krätze und diversen anderen Kalamitäten. Seit neuestem auch Fussballfieber… Tröstlicherweise gibt es auch Bierhefe, was beweist, das nicht die gesamte Mikrobenwelt uns nur zum Fressen gern hat. Manche spendieren auch was :-)
Ansehen (und bestellen) kann man das ganze auf folgender Seite:

http://www.riesenmikroben.de/

Links unten ist auch eine Liste der Läden, wo man die Mikroben erstmal “life” ansehen kann – 1 in Düsseldorf, 2 in Köln, 1 in Bonn… Ich glaub ich geh da mal vorbei… eine kleine Pest am Hals… oder einen Floh ins Ohr…

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