Archiv für die Kategorie: “Word-Craft”

Bücher & Co, it´s Magic!

Ah, Terry Pratchett – oder Pterry – und seine Fans…

Man kennt ja Nanny Oggs Vorliebe für das Igellied und “Des Zauberers Stab hat einen Knauf am Ende”. Aber wie  lauten denn nun die Texte, die Pterry mit voller Absicht  nicht niedergeschrieben hat. Immerhin weiss man, dass Granny eine ausgeprägte Abneigung dagegen hat, wie z.B. auch gegen alle Lieder, in denen so unschuldige Dinge wie Maibäume vorkommen ;-)

Nun, die Fans lassen sich von so Kleinigkeiten nicht aufhalten und so gibt es inzwischen diverse (diwerse?) Quellen im Netz, in denen von Fans entworfene Texte und teilweise auch Vertonungen dieser Lieder zu finden sind.

Ein Wort zur WARNUNG: Die Texte sind in Englisch und doppel- bis eindeutig (vor allem das Igellied).  Wer damit nicht klarkommt, sollte die links auf alle Fälle ignorieren, denn ich übernehme KEINERLEI Haftung für die links und deren möglichen Folgen!

Das Igellied: Der Text ist ziemlich passend, s.o. die Warnung; die Vertonung – hm. Die Melodie ist nicht besonders eingängig. Andererseits, wenn man sich bereits auf der anderen Seite von Knieweich befindet…

Text 1

Text 2 (etwas runter scrollen)

Vertonung (ca. 10 min)

“Des Zauberers Stab hat einen Knauf am Ende”: Klingt wie ein guter Auftakt für den Abend, ehe die Party so richtig los legt…

Text  1

Text 2 (in der Vertonung sind nur Strophen vom Ende enthalten)

Vertonung

* * *

Ah, Terry Pratchett – or Pterry – and his fans…

We know Nanny Ogg likes to sing the Hedgehog song and “A Wizards Staff has a Knob on the End”. But what the heck are the texts for these? Pterry didn´t write them down on purpose. At least we know that Granny dislikes them on principle. Just like any songs that mention maypoles or likewise innocent stuff ;-) .

Well, we fans are not up to being held back by such trivia and so you can find  now on the web several versions  by fans which give texts and even musical versions.

WARNING: The lyrics could be considered a bit explicit by some people, especially the Hedgehog Song!! Whoever has a problem with that: Click on links at your own peril as I won´t be held responsible for  the links, their content or anything that might happen from them!!

The Hedgehog Song: I won´t comment on the text ;-) , heed the warning above; the melody is not  very  catchy, on  the other hand,  if  you are already on the other side of some scrumble…

Lyrics 1

Lyrics 2 (scroll down a bit)

Musical Version (ca. 10 min)

“A Wizards Staff has a Knob on the End”: Sounds like a good prelude to the evening, when things start to get rowdy…

Text  1

Text 2 (several stanzas towards the end are contained in the musical version)

Musical Version

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Heute im Hofladen vor den Kisten mit den Pflaumen – neben mir eine Frau, offenbar auch vor 1972 geboren ;-) . Sie sucht sich aus den Kisten die allerallergrünsten Pflaumen raus. Nun, ich mag mein Obst auch gern knackig und nicht überreif, gern auch mit einem Stich ins Saure, aber so 98 % reif darf´s schon sein…

Sie muss wohl meinen fragenden Blick gesehen haben.

Sieht mich an und grinst.

“Die schmecken wie als Kind; wie frisch geklaut von Nachbars Baum” ;-)

Na, DAS nenn ich doch mal einen Grund :-) !

* * *

Today at the farmer´s shop in front of the crates full of plums – at my side a woman, obviously also born before 1972 ;-) . She´s picking out for herself the most green ones, she can find. Well, I like my fruit also a bit green and on the sour side and not over ripe, but 98 % ripe is fine with me…

I think she noticed my puzzled gaze.

Looks at me and grins.

“They taste like childhood, like freshly pinched from the neighbours tree” ;-)

Well, THAT´s a reason for choosing like that :-) !

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Ein im Internet in verschiedenen Versionen kursierender Text:

Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Kinder von heute werden in Watte gepackt!!


Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.
Das Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.

Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Finger und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.

Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.

Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht einmal ein HANDY dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle.
NIEMAND HATTE SCHULD -AUSSER UNS SELBER!

Keiner fragte nach „Aufsichtspflicht“. Kannst Du Dich noch an „Unfälle“ erinnern?

Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders.

Wir außen ungesundes Zeug (Schmalzbrote, Schweinsbraten usw.), tranken Cola und so, und  keiner scherte sich um die Kalorien und trotzdem war kaum einer fett.

Wir tranken Alkohol und trotzdem wurde keiner alkoholsüchtig.

Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht:
Playstation, Nintendo64, X-Box, Video-Spiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video und DVD, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms, Jahreskarten im Fitness-Club, Handys etc.

WIR HATTEN FREUNDE!

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu denen nach Hause und klingelten. Manchmal gingen wir auch ganz einfach so hinein. Ohne Termin und Wissen unserer gegenseitigen Eltern.
Keiner brachte uns und keiner holte uns …

Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele selber aus. Wir aßen Würmer und es traf nicht ein, dass die Würmer in uns weiterleben.

Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

Fahrräder (nicht Mountain-Bikes) wurden von uns selber repariert.

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken.

Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel herausholen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei.

Na so was !

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.
Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit allem mussten wir umgehen, wussten wir umzugehen!

Und du gehörst auch dazu?!
Herzlichen Glückwunsch!

Dank an den unbekannten Autor/Autorin :-)

Interessant finde ich, dass das Bezugsjahr alle paar Jahre nach oben gesetzt wurde – später als 1984 habe ich allerdings nichts mehr gefunden.

* * *

This text I found on the internet in several variations.

If you lived as a child during the 50s, 60s or 70s, it´s hardly believable, you survived at all.

Todays children are pampered without end.

As children we sat in cars without safety belt and without airbags.

Our little beds were painted with colors containing lead and cadmium.

Bottles from the apothecary were opened easily, just like the bottles with bleach.

Doors and cupboards were a constant danger for our little fingers and riding a bicyle we never wore a helmet.
We drank water from the tap  and not from bottles.

We built cars from soapboxes and discovered on the first downhill race we had forgotten to add brakes. After some accidents, we worked it out.

We left the house in the morning to play. We stayed away the whole day and had to return only when the street lights went on.

No one knew where we were and we didn´t even carry a mobile phone with us!

We got bruised, bled and broke bones and teeth and no one was sued about it. These were just accidents.

NO ONE WAS BLAMED – BESIDES OURSELVES!!!

No one asked about supervision. Can you remember some of these accidents?

We tussled and sometimes got each other black and blue. We hat to live with it because the grown ups were not interested much.

We ate amazingly unhealthy stuff – bread with lark, pork roast, drank heavily sugared Coke  and nobody counted calories and nevertheless there was hardly anyone who was fat.

We drank alcohol but nobody got addicted.

We drank with friends from a shared bottle and no one died from it.

What we did not have:  Playstation, Nintendo64, X-Box, Video-Games, scores of TV channels, videos and DVD, Surround-Sound, TV sets just for ourselves, computer, internet-chat-r0oms, mobile phones, annual tickets for the fitness gym…

WE HAD FRIENDS!

We just went out and met them on the street. Or we went to their living places and rang the bell. Sometimes we just went simply in without an appointment or knowledge of either parents. No one brought us there or fetched us back. How on earth was that possible at all?!

We thought up games. We ate worms and they didn´t live on in our stomachs.

Playing soccer was only allowed for those who were good at it. Who wasn´t good had to come to terms with being disapponted.

We repaired our bikes ourselves. Bikes, not Mountain Bikes.

Some pupils were not as bright as the others. They flunked the tests and had to repeat a class. That was no reason for emotionally charged parent-teacher conferences or even changed performance evaluation.

What we did had consequences. That was a fact an no one could get out of that.

If one of us broke the law it was clear, that the parents would not automatically get the culprit out. On the contrary: They often were of the same opinion as the police!

Fair enough!

Our generation has brought forth a multitude of innovative problem solvers and innovators capable or taking risks.
We had freedom, failures, sucess and responsibility.

With all of that we had to come to terms, did come to terms!

And you´re one of us as well?!

Congratulations!! :-)

Thanks to the unknown author.

Very interesting in my opinion is the fact, that the base year has been changed every few years – but later than 1984 I didn´t find anything.

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Statt Kettenmail und Stöckchen werfen – hier ein link zum Mitnehmen, wer will:

Momentan reist die Grosse Göttin von Fülle, Wohlstand und Wohlergehen, bei den Hindus bekannt als

Maha Laksmi Devi oder Sri Laxmi

(der englische Text ist ausführlicher)

als “Geldengel” verkleidet durchs web. Ach Du meine… Göttin. Näheres hier (englischsprachiger blog).

Anita Revel hat den Text aus der ursprünglichen Kettenmail umgeschrieben zu einer positiven Affirmation. Das Bild auf dem blog ist noch schöner als das hier unten. Aber da ich nicht wusste, ob es ebenfalls lizensrechtfrei ist, habe ich mich hier für dieses unten entschieden. Also, wer möchte, ist eingeladen,  sich mit positiven Affirmationen in Sachen Wohlstand einzuklinken. Und nicht vergessen, SIE schüttet Ihren Segen über Menschen aus, die hart arbeiten und über aufgeräumte Wohnungen und in der Welt gibt es genug von allem, was Menschen wirklich brauchen aber nicht für Gier.

* * *

Instead of mail spam and tagging people randomly – here is a link to take along for those who like to:

Right now, the Great Goddess of Wealth, Prosperity and Well-Being, best known to Hindus as

Maha Laksmi Devi or Sri Laxmi

maha_lakshmi_devi

is traveling the world wide web in the disguise of a “money angel”. Oh my… Goddess. Find more about it here.

Anita Revel rewrites the tag-email to a positive affirmation. And the picture on her blog is even more beautiful than the one above. But as I don´t know if it´s also free for use I opted for the one above.  So, if you like, feel free to join in some positive affirmations concerning wealth . Remember,however,  SHE showers Her blessings on people who are hard working and on clean places and that the world holds indeed enough for everyone´s needs but not for greed.

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Eine kleine Auswahl von alten und neuen Bücher, die mir im Leben weiter geholfen haben (in zufälliger Anordnung):

buecher

The Survivor Personality /Al Siebert

Huna / Serge Kahili King

Zeit-Therapie / Doreen Virtue

Es ist nie zu spät eine glückliche Kindheit zu haben / Ben Furman

Die Göttin in Dir / Rickie Moore

Teilweise habe ich sie seit bald 20 Jahren (Die Göttin in Dir), teilweise erst seit diesem Jahr (Survivor Personality und Es ist nie zu spät eine glückliche Kindheit zu haben).

Witzigerweise ist die Kernaussage der Autoren – obwohl sie das Spektrum von wissenschaftlicher Psychologie (Furmann) bis Esoterik (King/Virtue) abdecken – sehr deckungsgleich, wenn auch in unterschiedlichen Formulierungen und eben von unterschiedlichen Ausgangspunkten.

Kurz gefasst vielleicht so:

  • Du bist NICHT das Opfer Deiner Lebensumstände!
  • Nutze was Du hast und mach was draus!
  • Bleib positiv – Du weisst nie, was noch an Gutem um die Ecke kommt!

Zu manchen der Bücher bin ich auf Umwegen gekommen – die “Zeit-Therapie” hab ich mir z.B. geholt, weil ich eine Methode suchte, mich besser zu organisieren um Stress zu reduzieren. Ein esoterischer Ansatz dazu schien mir unterhaltsamer als das Gros der Bücher zu diesem Thema. Letztendlich bekam ich kein einfaches Rezept für Zeit-Management, sondern Ã?berlegungen zur grundlegenden Strukturierung des gesamten Lebens -  nicht das Erwartete, aber auch gut. Man mag von Frau Valiente nun halten was man will, geschäftstüchtig ist sie allemal, scheint also zu leben was sie predigt. Oder, wie es Herr King in seinem 7. Huna-Prinzip formuliert – Wirksamkeit ist der MaÃ?stab des Erfolges! Also, wenn´s nicht funktioniert, kleb nicht an der Methode, probier was anderes (solang, bis es funktioniert).

“Survivor Personality” befasst sich mit Resilienz. Ein neuer Zweig der Psychologie, der erforscht, warum manche Menschen selbst in unglaublich harten Lebensumständen (Kindheit in gewalttätigen Alkoholikerfamilien oder Ã?berlebende von Folter) entgegen den Erwartungen nicht nur überleben sondern sogar noch eine positive Lebenseinstellung bewahren/entwickeln. “Es ist nie zu spät eine glückliche Kindheit zu haben” bezieht sich auf solche Kinder und die Strategien, die sie entwickelt haben um in widrigen Umständen nicht nur zu überleben sondern was aus ihrem Leben zu machen.

Furman vertritt erfrischenderweise auch die These, dass traumatische Ereignisse nicht immer zu traumatisierten Menschen führen müssen, die ihr Leben im Schatten leben müssen.  Natürlich ist es NICHT wünschenswert, wenn Kinder in gewalttätigen oder anderweitig schwierigen Verhältnissen aufwachsen. Aber Menschen sind erheblich robuster als die allgemeine Meinung annimmt und kommen mit erstaunlich viel klar. Find ich erheblich sympathischer als die heutzutage weit verbreitete “Ach Du armes Opfer, Du wirst damit ja nieee alleine fertig…”  Haltung.

Oh, und einer der besten Sätze in diesem Buch ist meiner Meinung nach:

“Langsam erkenne ich, dass meine Eltern auch nur unreife Blagen waren”.

:-)

* * *

The picture up there shows a selection of books (in no particular order) which have helped me along in my life. They are:

The Survivor Personality /Al Siebert

Huna / Serge Kahili King

I´d change my life if I had more time / Doreen Virtue

It´s never too late to have a happy childhood / Ben Furman

A Goddess in My Shoes / Rickie Moore

Some I own for almost 20 years (A Goddes in My Shoes),  some only since this year (Survivor Personality and It´s never too late to have a happy childhood).

The funny thing is – the authors come from very different backgrounds ranging from scientific (Furmann) to esoteric (King/Virtue)  but their main points are the same, stated just in diffrent words.

In short maybe like this:

  • You are NOT the victim of your life´s circumstances!
  • Use what you have and make something out of it!
  • Stay positive – you´ll never know what chances will come along!

Some of the books reached me in a complicated way – “I´d change my life if I had more time” I bought because I was looking for a better organization in my private and working life in order to reduce stress. An esoteric way seemed more funny than the usual books on this topic. What I ended up with was no simple recipie for time-management but thoughts for the basic structures in one´s life. Not what I was out to get but helpful nevertheless. I know that there are a lot of people dislike Mrs. Virtue and her writings, however, it seems she´s really efficient in her business and living what she preaches. Or, as Mr. King formulated in his 7th principle of Huna: Efficiency is the measure of success! So, if it doesn´t work out as you like, don´t follow slavishly your old method, try something else (and repeat this until it works).

“Survivor Personality” is about Resilience. A new branch of psychology which tries to find out why some people even in really hard circumstances (like growing up in families with violence and alcohol addiction or surviving torture) against all expectations not only survive but  even turn out o.k. and keep or develop a positive outlook on life. “It´s never to late to have a happy childhood” by Ben Furman is all about such children and the strategies they developed not only to survive in adverse conditions but to give meaning to their life.

Furman advocates the theory that traumatic events not necessarily result in traumatizes people who will never get a grip on their lives. Of course it is NOT advisable when children have to grow up in violent or otherwise difficult surroundings. But people are suprisingly robust and will manage a lot of things. Much more sympathetic than todays often heard thesis: “Oh, you pooooor victim, you will neeeever be able to get out of this without outside help…”

Oh,  and one of the best sentences in this book is IMHO:

“Slowly I recognize that my parents were nothing but immature brats themselves”.

:-)

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